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Die Mastix Story
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Angefangen hat es mit der Geburt.
Eine Frau mit starken Wehen liegt im Kreißsaal,
die Stimmung ist angespannt und alles wartet.
Doch wer wollte nicht kommen, der kleine „Mastix“
Doch dann war es endlich soweit, Mastix steckte kurz den Kopf raus und sagte: „Ja moin. Hallo! Kann mich mal eben jemand wieder zurück drücken.“ Der Doc guckte nur komisch und sagte: „Pressen! Pressen, gleich haben sie es geschafft, der Kopf guckt schon raus“ Die Frau drückte und presste, der Doc zog, Mastix trotzte.…Wuuusch...So geht ´ne Geburt.
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Schon in frühen Jahren entdeckte er das Interesse für HipHop.
Es ist 1982, Mastix Zehn, da hat er es zum ersten mal im TV gesehen.
Eine Sendung über Breakdance.
Break your Body, shake your Hands. Break your Neck, let´s dance.
Die Beatz, die Rhymes, die Moves, die Grooves!
“Hey you! The Rock Steady Crew.
Show what you do, make a break, make a move!
Hey you! The Rock Steady Crew.
B-Boys, Breakers, Elektrik Boogaloo!”
Für ihn war klar, ab jetzt gab es nur noch eins.
Vor der Schule, nach der Schule. Breakdance!
Zu Anfangs schaute er es sich aus dem TV ab.
Später lernte er Leute kennen
die auch dem Breakdance verfallen waren.
Von denen er dann eine Menge mehr lernte,
als das was das damalige Fernsehen hergab.
Er übte was das Zeug hielt.
Mit 14 übte er dann zu viel des Guten,
und zog sich eine Rückenverletzung zu.
Somit war das Breaken erstmal auf Eis gestellt,
jedoch nicht der HipHop, denn für ihn war HipHop nicht nur Breakdance, sondern Breakdance war einfach HipHop!
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Über die Jahre wuchs HipHop zur Kultur und Mastix heran.
Natürlich wurde viel Rap gehört,
auch wenn er davon kein Wort verstand.
Wie z.B. Sugar Hill Gang, Grandmaster Flash & The Furious Five,
Ice T, Run D Mc, Public Enemy , LL Cool J, KRS One,
N.W.A, Snoop Dogg, Dr. Dre, Tu-Pac, NateDogg.....
nur um einige zu nennen.
Seit damals verging kein Tag bei ihm ohne HipHop.
HipHop in der Schule, HipHop bei der Arbeit,
HipHop beim Essen. Alles war HipHop.
Als er 18 wurde versuchte er das erste Mal auf Deutsch zu rappen.
Gleich nach den ersten paar Zeilen wusste er, er muss noch üben aber es ging. „So was geht nicht auf Deutsch!“ hatte man gesagt. Ja wirklich? Aber was will man auch von Dorfbewohnern erwarten,
die nicht weiter denken als bis zum Weidezaun. Wo am Wochenende
Musik wie Downtown, Er gehört zu mir und Cherry Cherry Lady
in der Disco durch die Boxen dröhnt. Da half nur eins: Saufen!
Saufen bis alles schön war. Aber auf Dauer auch nicht das Richtige.
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Einige Jahre später entdeckte er dann ein Programm,
mit dem man Beatz programmieren konnte.
Zuerst war es nur aus Langeweile, Zeitvertreib,
doch irgendwann merkte er, dass die Zeit immer Intensiver wurde,
ja, schon fast zur Sucht.
Texte wurden geschrieben, die ersten
aufnahmen im Keller gemacht, mehr schlecht als recht,
aber ans aufgegeben hat er deswegen nicht gedacht.
Im Gegenteil! „Du musst auf die Bühne!“, haben einige gesagt.
„Alles klar“ Kurzer Hand fragte er bei der nächsten Veranstaltung nach, ob er 15 min auf der Bühne bekommen könnte um zu schauen
wie seine Musik bei den Leuten ankommt. Nach langer Diskussion bekam er sie dann, die ersten 15 min. Bühne. Also rein mit der Beat CD und raus mit dem Lampenfieber. 3 Tracks hat er gespielt und kam bei den Leuten gut an. Schnell hat er festgestellt
das es ihm absoluten Spaß macht, auf der Bühne!
Dort lernte er die Combo E.T.R. kennen,
mit denen er sich einige Male traf und gemeinsam
an Projekten arbeitete, bis die sich dann auflösten!
Für ihn gab es kein Grund auch damit aufzuhören und
machte einfach weiter.
…. to be continued
„Die R.A.P.“ |